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Für Solidar gegen FIFA-Boss Sepp Blatter

Solidar Suisse kämpft dafür, dass Brasiliens StrassenhändlerInnen auch während der FIFA WM rund um die Stadien ihrem Geschäft nachgehen können. 

Einige Tage nach Kampagnenstart und nach 10'000 Protest-Mails an FIFA-Boss Sepp Blatter zeigen sich erste Erfolge: die Fifa ist bereit, 3000 StrassenhändlerInnen zu akkreditieren.

Ausgangslage

Die Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien droht in Sachen Fairplay zur Farce zu werden. Die Fifa sorgt mit ihren Verträgen dafür, dass Tausende StrassenhändlerInnen ihre Arbeit verlieren, weil sie ihre Waren nicht bei den Stadien verkaufen dürfen.
Als Fifa-Vorsitzender hätte es Sepp Blatter in der Hand, solche Ungerechtigkeiten zu unterbinden. Wer sich mit dem Begriff Fairplay schmückt, soll auch entsprechend handeln.

Solidar Suisse ruft zum Aktiv werden auf

Mit einem provokativen Video, in welchem Sepp Blatter über den Fussballplatz fegt und einen Strassenhändler mit Bauchladen so foult, dass sein ganzes Hab und Gut durch die Luft fliegt, ruft Solidar Suisse zur Mitmachaktion auf. Mit der Target-Mail-Funktion von KAMPATOOLS protestierten in wenigen Tagen 10'000 Menschen aus 85 Nationen bei FIFA-Boss Sepp Blatter gegen diese Ungerechtigkeit. Schon zeigen sich erste Erfolge: Die FIFA hat angekündgit mit der Akkreditierung von 3000 StrassenverkäuferInnen zu beginnen.

Das von Kampaweb/Wigwam realisierte Schockervideo

Kampatools at its best

Die Kampagnensite von Solidar Suisse - auf der Subdomain action.solidar.ch - wurde in Kürze mehrsprachig (Deutsch, Französisch, Englisch und Portugiesisch) und im WM-Look blau-gelb-grün aufgesetzt. Inhalte und Online-Aktionen wurden erstellt und Sharing-Messages konfiguriert. Es hat sich erneut gezeigt, wie wichtig E-Mail-Marketing für den Erfolg von Online-Actions ist: Fast 90% der vollzogenen Protestaktionen wurde von per E-Mail angeschriebenen Kontakten realisiert. Doch auch Facebook und Youtube spielen eine wichtige Rolle in der Mobilisierung.

"Die komplette Integration der Kampagnen-Website mit der Kontakt-Datenbank, den Online-Aktionen und E-Mail-Marketing lässt uns personalisiert, effizient und zielgerichtet mit unseren UnterstützerInnen kommunizieren. Damit gewinnt Solidar noch einmal deutlich an Schlagkraft in der Kampagnenführung." 
Eva Geel, Leiterin Kommunikation und Kampagnen bei Solidar Suisse

Helfen auch Sie mit für Fairplay an der WM in Brasilien zu sorgen. Schreiben Sie Sepp Blatter noch heute eine Protest-Mail. Vielen Dank!

 

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